Vom Wiedischenland zur Burg Eltz und in den Zoo Neuwied
Ein paar Impressionen von tollen Ausflügen mit sehr viel spannenden Augenblicken. Wie groß und hoch ist so eine Burg? Wie alt ist die Burg, wer hat dort gelebt, gab es Eroberungen? Wo wurde gekocht, wie kam das Wasser in die Burg, gab es eine Toilette? Ist das im Wasser nicht ein Drache? Wie weit fliegt mein Stein? Wie weit kann man das Brüllen des Löwen hören? Wie heißt das stärkste Tier der Welt, das sein Haus auf dem Rücken tragen kann? Wieviel Schuppen hat die Schlange? Wie tief kann der Seehund tauchen?Schießt das Stachelschwein (Hystrix cristata) mit seinen Stacheln? Was ist ein Przewalski-Pferd (Equus ferus przewalskii)?
Vom Wiedischenland ins Straußenparadies
Mit dem Dennoch-Kreis aus Anhausen wurden wir sehr freundlich auf dem Gemarkenhof willkommen geheißen.
Bei einer rund 1,5 stündigen Führung konnten wir vieles über die Laufvögel erfahren und es gab Strauße in allen Altersstufen zu sehen. Die Straußenmännchen boten nicht nur den Kindern einen imposanten Eindruck, auch die Erwachsenen staunten nicht schlecht und hatten einen riesen Spaß, Federn zu sammeln. Den Kindern wurde sogar ein frisch geschlüpftes Straußenküken in den Arm gelegt. Zum Schluss gab es sogar noch mehr Tiere zu bestaunen, aber seht selbst…
Die Neuen sind da
Nach intensivem Arbeiten und vielen Überlegungen der fleißigen Helfer, ist es nun soweit. Das Gehege ist fertig, der Hühnerstall hat einen automatischen Türbuttler und die acht NEUEN haben fast alle ihre Namen und Paten. Die Junghennen sind fast legereif und nach einem Tag Eingewöhnung sind manche schon recht zahm, sehr zur Freude von Stefan. Die Kinder erwarten nun jeden Tag das erste Ei und es laufen schon die ersten Wetten, von wem es sein wird…
Projekt: Villa-Chicken
Eigentlich fing es ganz harmlos an. Freunde haben Hühner (Gallus gallus domesticus) und manchmal haben wir auch von den frischen, leckeren Eiern kosten dürfen. Die Kinder waren begeistert. Dies ist ein Ei von Huhn Poppy… So weit, so gut. Nun ziehen unsere Freunde nach Oberdieten/ Breidenbach um. Zu weit, um mal gerade ein frisches Ei vorbei zu bringen. Was ist zu tun? Die Kinder hatten die Idee. Hühner müssen her. Aber ohne Haus? Ohne Gehege? Wieviel qm² Stall braucht ein Huhn um in der Nacht sicher zu schlafen? Wieviel cm Platz auf der Stange? Wie groß wird der Auslauf? Welche Tür brauchen wir, damit die Hühner selbstständig in den Stall können um die leckeren Eier in das Nest zu legen? Also zuerst ein Haus bauen, dann ein Gehege und zum Schluss die Stars. Die werden wir dann mit den Kindern auf der Hühnerzuchtstation aussuchen. Über die Rassen werden wir uns auch noch schlau machen.
Ein paar Aufnahmen vom “Häuslebau”…
Ein neuer Zaun muss her
Die alten Pfähle haben ausgedient. Wir sind mit vereinten Kräften dabei aus ALT -> NEU zu machen. Für die Kinder gab es vieles zu entdecken, so z. B. ein Heupferdchen (Die Tiere können mit ihren voll entwickelten Flügeln hervorragend fliegen.) und total “cool” eine Holzwespe (Bei der Eiablage wird der Legebohrer hervorgeklappt und der Bohrer dringt meist bis zum Anschlag in das Holz ein. Während dieses Vorgangs stellen die Tiere eine leichte Beute für Fressfeinde dar. Die Kinder haben sie bei ihrem biologischen Auftrag nur beobachtet!) und es gab ein Picknick unterm Sonnenschirm.
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