Ich lauf so gerne, weil…
da kann sich jeder zum Jahresabschluss einen Gedanken machen…
… wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe …
Es begab sich aber zu der Zeit, daß ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, daß alle Welt geschätzt würde.
2 Und diese Schätzung war die allererste und geschah zu der Zeit, da Cyrenius Landpfleger von Syrien war.
3 Und jedermann ging, daß er sich schätzen ließe, ein jeglicher in seine Stadt.
4 Da machte sich auch auf Joseph aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids,
die da heißt Bethlehem, darum daß er von dem Hause und Geschlechte Davids war,
5 auf daß er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe, die ward schwanger.
6 Und als sie daselbst waren, kam die Zeit, da sie gebären sollte.
7 Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe;
denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge. (Matthäus 1.25)
Nachdem auch unsere Krippen gefüllt waren und alle Pferde begrüßt und gekrault waren,
konnten wir in der Evangelischen Kirche in Anhausen die Weihnachtsgeschichte,
erzählt von den Kindern, erleben.
Die leuchtenden Kinderaugen und die spannende Geschichte ließ Weihnachten in die Herzen kommen.
Wir wünschen allen unseren treuen Wegbegleitern und auch den Besuchern unserer Seite ein gesegnetes Weihnachtsfest und Frieden auf Erden!


Alice-Salomon Schule in Siegburg
Viel Schnee gabs am Morgen, zum Trost einen warmen Kakao mit Sahnehäubchen.
Dann fuhr der Zug auf dem falschen Gleis ein und uns vor der Nase weg – der Trost kam eine Stunde später und jeder bekam einen Sitzplatz!
Geglückt hat spontan das Umsteigen in Troisdorf und alle sind gesund in Siegburg auf dem mittelalterlichen Weihnachtsmarkt angekommen.
Dort gab es guten Met,auch Honigwein genannt, zu trinken von kühnen Recken und Gauklern heiß serviert.
Heiß von Innen und von oben viel kühles Nass. Das Wetter war nicht freundlich zu uns, was aber die Heilerziehungspfleger der Alice Salomon Schule aus Neuwied nicht davon abhielt gemeinsam über den Markt zu schlendern und das mittelalterliche Treiben zu bestaunen.
Ein schöner Jahresabschluss der Fachschule Heilerziehungspflege.
Zum Trost nochn Minnelied.
Kennt ihr das Gefühl?
Kennt ihr jenes Gefühl, wenn der erste Schnee fällt,
wenn die ersten Blüten eines Baumes sprießen
oder warmen Sommerregen auf der Haut?
So kennt ihr das Gefühl, sie anzusehen,
ihrer Stimme zu lauschen,
ihren Bewegungen zu folgen.
Doch tut sie all dies
ohne mich und stört sich nicht daran.
Kennt ihr das Gefühl nassen Nebels auf dem Gesicht,
wenn die Sonne die Haut verbrennt
und man durch nassen Schneerest stapft,
dann kennt ihr das Gefühl meiner Sehsucht.
(Nina Stemmler)
Ach, du guter Nikolaus….
Ach, du lieber Nikolaus,
komm ganz schnell in unser Haus.
Hab so viel an dich gedacht!
Hast mir doch was mitgebracht?
Volksgut
Er hat es noch nach Rüscheid geschafft. Lang ersehnt und freudig empfangen, kam Nikolaus und sein Engel mit einer tollen Kutsche nach Rüscheid angeflogen! Gezogen wurde die Kutsche von zwei Rentieren.
Es gab wie in jedem Jahr, schöne Geschenke für die Kinder und für das leibliche Wohl war auch bestens gesorgt.
Unterstützt wurde der Weihnachtsmann-Besuch vom Posaunenchor. Der passende Schnee kam in der Nacht und ließ am Morgen die Kinderherzen höher schlagen.
Das Team vom Wiedischenland wünscht allen Freunden und Wegbegleitern eine besinnliche Weihnachtszeit!
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